Die Geschichte der Fechtabteilung des FTV 1860
Dass im FTV 1860 heute noch gefochten wird, hat viel mit den Menschen zu tun, die diese Abteilung über Generationen getragen haben. Fechterinnen und Fechter, Trainer, Vorstände, Eltern und viele ehrenamtlich Engagierte haben dafür gesorgt, dass es weiterging – in erfolgreichen Jahren ebenso wie in Zeiten, in denen die Zukunft der Abteilung alles andere als sicher war.
Seit den Anfängen im 19. Jahrhundert wurde aufgebaut, neu begonnen, verändert und weitergegeben. Sportliche Erfolge gehören zu dieser Geschichte ebenso wie die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, das Engagement im Verein und die Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen.
So ist aus einer langen Fechttradition die heutige Abteilung entstanden: mit Platz für Breitensport und Leistungssport, für junge Fechterinnen und Fechter ebenso wie für Menschen, die dem Fechten seit Jahrzehnten verbunden sind.
Gerne möchten wir hier unsere Geschichte erzählen.
Die Anfänge des Fechtens im FTV
Der Frankfurter Turnverein, einer der ältesten deutschen Sportvereine, entschloss sich bereits 1860, das Fechten in sein Sportangebot aufzunehmen.
Zur Gründung einer eigenen Fechtabteilung kam es jedoch erst nach der Einweihung der neuen Turnhalle im Jahr 1878. Maßgeblichen Anteil daran hatte Fechtmeister Karl Adam Trub, der auch in Offenbach und bei der Hermannia tätig war.
Um die Jahrhundertwende entschied man sich, die damals moderne „italienische Schule“ einzuführen. Der aus Turin stammende Fechtmeister Francesco Tagliabó übernahm diese anspruchsvolle Aufgabe gemeinsam für die Hermannia und den FTV.
Links: Frankfurt gegen Nürnberg. Mitte: Drei Männer 1932. Rechts: Hochzeit Rudi und Anne 1934
Erste große sportliche Erfolge
In den 1920er-Jahren hatte der FTV mit Willi Löffler einen Ausnahmefechter in seinen Reihen. Gemeinsam mit Erwin Casimir von der Hermannia gehörte er zu den besten deutschen Fechtern seiner Zeit. Seine Erfolge bei den Deutschen Meisterschaften im Florett und Säbel im Jahr 1925 unterstrichen seine herausragende Stellung.
Auch die Bronzemedaille im Säbel-Mannschaftswettbewerb bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin verdeutlichte die damalige Stärke des Frankfurter Fechtsports.
Links: Sportplatz / Mitte; Stuttgart 1933 /Rechts: Aufführung-Girls 1931-32
Neubeginn nach dem Zweiten Weltkrieg
Mit der Zerstörung der Turnhalle im Jahr 1944 kam der Fechtbetrieb vollständig zum Erliegen. Bereits 1947 begann Karl Frisch damit, das Fechten im FTV wieder aufzubauen.
Als 1954 die wiedererrichtete Halle eingeweiht wurde, zählte die Fechtabteilung bereits wieder rund 50 Mitglieder.
1948 übernahm Richard Wahl für ein Jahr den Vorsitz der Abteilung. Von 1950 bis 1961 leitete Paul Mahr die Abteilung, anschließend bis 1967 Fritz Lothar Jacob.
In diesen Jahren begann ein starker sportlicher Aufschwung. Namen wie Wahl und Frisch sind bis heute eng mit der Geschichte der Fechtabteilung verbunden. An Karl Frisch erinnert unter anderem das Karl-Frisch-Gedächtnisturnier.
Von 1954 bis 1960 wurden nahezu alle Landesmeisterschaften in der Turnhalle am Sandweg ausgetragen. Zahlreiche Titel gingen dabei an Fechter des FTV. Einen wichtigen Anteil an dieser Entwicklung hatte Istvan Szondy, der Mitte der 1950er-Jahre zum Verein kam.
1963 holte das Ausnahmetalent Max Geuter die Deutsche Meisterschaft im Degen nach Frankfurt. 1969 wurden die Florett-Damen des FTV Deutsche Vizemeisterinnen.
Max Geuter schaffte den Sprung bis in die nationale Spitze. Er nahm an drei Olympischen Spielen und fünf Weltmeisterschaften teil und bestritt insgesamt 108 Länderkämpfe. 1968 übernahm er zudem die Leitung der Fechtabteilung
Ein schwieriger Einschnitt in den 1970er-Jahren
1971 wurde zu einem schwierigen Jahr für die Fechtabteilung. Mit der Gründung des UFC wechselte ein großer Teil der damaligen Spitzenfechter den Verein.
Max Geuter und Werner Scholz blieben dem FTV zunächst erhalten. Nachdem Max Geuter aus beruflichen Gründen nach Gröbenzell gezogen war, hielten unter anderem Werner Scholz und Felix Pieper den Fechtbetrieb aufrecht.
Christian Korman arbeitete zu dieser Zeit einige Stunden als Trainer für den FTV. Da es jedoch an Nachwuchs fehlte, waren die Möglichkeiten für einen erneuten sportlichen Aufbau begrenzt.
Die Krise von 1986 und der Neuanfang
Ende 1986 stand die Fechtabteilung vor einer existenziellen Krise. Die Mitgliederzahl war auf rund 20 Personen gesunken, und lediglich ein Jugendlicher wurde noch regelmäßig trainiert.
Der Hauptvorstand stellte die verbliebenen Mitglieder deshalb vor eine klare Entscheidung: Entweder findet sich ein neuer, engagierter Vorstand – oder die Fechtabteilung wird geschlossen.
Im Januar 1987 gelang der Neuanfang. Die Mitglieder wählten einen neuen Vorstand:
- Vorsitzender: Götz Remus
- Vorsitzende: Karolyn Bernbach
- Kassenwart: Harald Stauffer
Zusätzlichen Auftrieb erhielt die Abteilung durch die Schließung der Bornheimer Fechtabteilung. Rund 20 Fechterinnen und Fechter wechselten unter der Leitung von Geza Hideghety und Günther Märtens zum FTV. Auch einige Säbelfechter aus Offenbach kamen gemeinsam mit Karl-Heinz Knauff zum Verein.
Die Mitgliederzahl stieg dadurch deutlich an. In den folgenden Jahren setzte ein starker Aufschwung ein, der durch die Verpflichtung von Trainern wie Georg Bardetzky und Odo Gabriel auch sportlich zu großen Fortschritten führte.
Nach dem Weggang von Georg Bardetzky konnte durch die Vermittlung von Geza Hideghety der ungarische Trainer Janos Gastony gewonnen werden. In den späten 1990er-Jahren kam Johannes Zwack hinzu.
Vom Elektro-Ebert-Pokal zum FTV-Jugendpokal
1989 entstand auf Initiative der Familie Ebert, deren zwei Kinder in der Fechtabteilung aktiv waren, die Idee für ein gesponsertes Jugendturnier. Daraus entwickelte sich der Elektro-Ebert-Pokal.
Das Turnier gewann schnell weit über Hessen hinaus an Bedeutung. In den ersten Jahren nach der deutschen Wiedervereinigung nahmen Vereine aus Russland, Rumänien, Ungarn, Tschechien und Polen teil und sorgten für ein hohes sportliches Niveau. Auch renommierte deutsche Vereine wie Tauberbischofsheim kamen nach Frankfurt.
Zeitweise gingen bis zu 350 Fechterinnen und Fechter aus zehn Nationen beim Turnier an den Start.
Möglich wurde diese Entwicklung auch durch das große ehrenamtliche Engagement zahlreicher Eltern. Sie unterstützten den Vorstand bei der Verpflegung, bei Übernachtungsmöglichkeiten sowie bei der Betreuung der internationalen Gäste.
1997 zog sich die Firma Ebert nach dem Rücktritt des damaligen Vorstandes als Sponsor zurück. 1998 konnte das Turnier erstmals nicht stattfinden. Dank der Unterstützung des Hauptvereins gelang es jedoch, die Veranstaltung unter dem Namen FTV-Jugendpokal zu erhalten und ab 1999 wieder erfolgreich fortzuführen.
2006 erhielt der FTV-Jugendpokal den Status eines Qualifikationsturniers für die hessische Rangliste. 2016 feierte das Turnier sein 25-jähriges Jubiläum.
Ab 2021 wurde der FTV-Pokal auch für die Altersklassen U11 und U13 als Qualifikationsturnier des Hessischen Fechterverbandes anerkannt. Zusätzlich wurden zwei Mannschaftspreise eingeführt: für den besten Florettverein und den besten Degenverein des Turniers.
Poolfechten und erfolgreiche Nachwuchsarbeit
1990 wurde das Poolfechten eingeführt. Damit erhielten die Mitglieder einmal pro Woche die Möglichkeit, unter turnierähnlichen Bedingungen zu fechten. Gleichzeitig sollte der bis dahin weniger beliebte Montagabend als zusätzlicher Trainingstag attraktiver werden.
Unter der engagierten Trainingsarbeit von Odo Gabriel dominierten die Degen-Mädchen des FTV über mehrere Jahre den hessischen Nachwuchsbereich und gewannen fünfmal in Folge die Meisterschaft.
Erneute Krise und Stabilisierung
Im Januar 1997 trat nach vorheriger Ankündigung der gesamte Abteilungsvorstand zurück. Die Fechtabteilung geriet damit erneut in eine schwierige Phase. Die Mitgliederzahl sank nahezu auf die Hälfte, und in den folgenden Jahren wechselte die Abteilungsleitung mehrfach.
Zu den Abteilungsleitern der folgenden zehn Jahre gehörten J. H. Muche, Kristian Kramer, Bärbel Schulze, Elke Vogt und Wolfgang Moll.
Erst ab 2007, als Erika Fenner die Abteilungsleitung übernahm, stieg die Mitgliederzahl wieder kontinuierlich an.
Auch sportlich stellten sich neue Erfolge ein. Trainer Arkadi Miretski war bereits 1999 zum FTV gekommen und hatte Janos Gastony und Johannes Zwack abgelöst.
Internationale Kontakte und Schulfechten
Die Fechtabteilung pflegt traditionell auch internationale Kontakte. Unter der Schirmherrschaft der Stadt Frankfurt am Main und mit Unterstützung des Deutsch-Französischen Jugendwerks beteiligt sich der FTV seit Juli 2010 an einem Jugendaustausch mit einem Sportverein aus der Frankfurter Partnerstadt Lyon.
2015 konnte die Fechtabteilung zudem das 30-jährige Jubiläum der Frankfurter Schulmeisterschaft feiern.
Das Turnier bietet Fechtanfängerinnen und Fechtanfängern sowie Teilnehmenden aus Schul-AGs die Möglichkeit, erste Wettkampferfahrungen zu sammeln. Gleichzeitig treten auch erfahrenere junge Fechterinnen und Fechter für ihre Schulen an und kämpfen um die Schulwertung.
Im Rahmen des Projekts „Schule, Kindergarten und Verein“ engagierte sich die Fechtabteilung darüber hinaus mit einer Fecht-AG am Heinrich-von-Gagern-Gymnasium.
Erfolge auf hessischer und deutscher Ebene
Auch ohne Bundes- oder Olympiastützpunkt konnten Fechterinnen und Fechter des FTV regelmäßig Medaillen bei Hessischen Meisterschaften erringen und sich in verschiedenen Altersklassen für Deutsche Meisterschaften qualifizieren.
Eine besonders erfolgreiche Nachwuchsfechterin dieser Jahre war Helena Lentz. 2017 führte sie die deutsche U17-Rangliste an und qualifizierte sich sowohl für die Europameisterschaft als auch für die Weltmeisterschaft der Kadetten in Plovdiv in Bulgarien.
Bei der Europameisterschaft belegte sie im Einzel den 29. Platz und erreichte mit der Mannschaft Platz neun. Bei der Weltmeisterschaft wurde sie 54. Am 22. April 2017 gewann sie zudem die deutsche Vizemeisterschaft der U17.
2018 folgte der nächste große Erfolg: In der Altersklasse U20 gewann Helena Lentz die Deutsche Meisterschaft im Damendegen für den FTV 1860.
Wachstum und Modernisierung
2018 übergab Erika Fenner die Leitung der Fechtabteilung an Nadine Giannolo. Unter ihrer Führung wurde unter anderem die Außendarstellung intensiviert, was zu einem weiteren Wachstum der Mitgliederzahlen beitrug.
2019 wurde die Fechthalle umfassend renoviert. Die Halle wurde um zwei Meter verlängert und mit zwei turnierfähigen Metallbahnen ausgestattet.
Ein besonderer Dank gilt dem Hauptverein, der diese Modernisierung ermöglichte, sowie Götz Remus für seine ehrenamtliche Unterstützung beim Umbau des Waffenraums.
2020 stellte die Corona-Pandemie auch die Fechtabteilung vor völlig neue Herausforderungen. Mit neuen Ideen und großem organisatorischem Engagement gelang es dennoch, den Kontakt zu den Mitgliedern aufrechtzuerhalten und die Abteilung weiterzuentwickeln.
Unter anderem wurden Trainingseinheiten per Videokonferenz angeboten. Die Abteilung beteiligte sich mit Schnupperangeboten an #BeActive, der Europäischen Woche des Sports, und erhielt durch Beiträge in regionalen Medien und im „magazin fechtsport“ zusätzliche Aufmerksamkeit.
Ende 2020 zählte die Abteilung rund 150 Mitglieder.
Über eine Crowdfunding-Aktion auf der Plattform Betterplace und mit Unterstützung der Frankfurter Sparkasse 1822 konnten anschließend ausreichend Mittel gesammelt werden, um die beiden vorhandenen Metallbahnen um eine dritte turnierfähige Bahn zu ergänzen.
Eine großzügige Spende des damaligen Hessischen Landtagspräsidenten Boris Rhein ermöglichte darüber hinaus die Ausstattung der Hallenwände mit einem speziellen Filz als Prallschutz.
Damit konnte die Fechthalle weiter aufgewertet und an die Anforderungen eines modernen Trainingsbetriebs angepasst werden.
Auch über die Website und die damaligen Social-Media-Aktivitäten erreichte die Abteilung zunehmend ein überregionales und teilweise internationales Publikum. Besonderer Dank gilt Shahab Sanjari für die Gestaltung der Website.
Gemeinschaft und gesellschaftliches Engagement
Seit 2019 beteiligt sich die Fechtabteilung am World Cleanup Day im September.
Die von Nadine Giannolo angeregte Müllsammelaktion begann zunächst mit sechs Fechterinnen und Fechtern. Bereits 2020 beteiligten sich knapp 30 Aktive sowie Eltern und Geschwister an der Aktion.
Damit wurde das Vereinsleben um eine weitere gemeinsame Aktivität außerhalb der Fechthalle ergänzt.
Neue Angebote für Kinder und Jugendliche
2021 veranstaltete die Fechtabteilung erstmals eine eigene Abteilungsmeisterschaft für Kinder und Jugendliche. Das Nikolaus-Turnier richtet sich an die Altersklassen U9 bis U15 und soll neben dem sportlichen Wettbewerb vor allem den Zusammenhalt innerhalb der Abteilung fördern.
Pandemiebedingt musste die erste Austragung noch ohne Eltern stattfinden. Später wurde das Turnier mit einer gemeinsamen Weihnachtsfeier für die Abteilung und die Familien verbunden.
Parallel dazu wurde die Ausbildung junger Fechterinnen und Fechter intensiviert. Im November 2021 und Februar 2022 bestanden insgesamt 26 Nachwuchsfechterinnen und Nachwuchsfechter die Turnierreifeprüfung. Damit waren sie berechtigt, bei offiziellen Wettkämpfen anzutreten.
Bei den Hessischen Meisterschaften der Altersklassen U11 bis U17 im März 2022 konnten anschließend mehrere Medaillen für den FTV gewonnen werden.
Auch medial fand die Entwicklung Beachtung: Im Februar 2022 berichtete der Hessische Rundfunk über die Fechtabteilung, im März folgte ein Beitrag im Bornheimer Wochenblatt.
Zusammenarbeit im Rhein-Main-Gebiet
Während der von wenigen Wettkämpfen geprägten Corona-Zeit begann im Januar 2022 eine engere Zusammenarbeit mit der Fechtabteilung von Eintracht Frankfurt und dem Fechtclub Offenbach.
Das erste gemeinsame Projekt war der Rhein-Main-Pool. Er sollte leistungsorientierten Fechterinnen und Fechtern sowie ambitionierten Breitensportlern von der U15 bis in den Seniorenbereich ein anspruchsvolles zusätzliches Trainingsangebot bieten.
Die erfolgreiche Zusammenarbeit führte zu weiteren gemeinsamen Projekten.
Am 29. und 30. Oktober 2022 richteten die drei Vereine erstmals gemeinsam den Kaiserlei Cup aus. Das Degenturnier war als Qualifikationsturnier des Deutschen Fechter-Bundes für den Seniorenbereich ausgeschrieben.
Zur Saison 2023/24 folgte ein weiterer wichtiger Schritt: Die drei Vereine wurden gemeinsam zum Landesleistungsstützpunkt Rhein-Main für Degen des Hessischen Fechterverbandes ernannt.
Damit erhielten hessische Kaderfechterinnen und Kaderfechter von der U11 bis zur U20 zusätzliche Trainingsmöglichkeiten in der Region, ohne dafür ihren Heimatverein wechseln zu müssen.
Auch bei der neuen U13-Challenge-Serie arbeiten FTV, Eintracht Frankfurt und Fechtclub Offenbach zusammen und richten gemeinsam die Frankfurter Veranstaltung aus. Weitere Partner der Serie sind die Landesverbände Sachsen und Thüringen.
Die gemeinsame Turnierorganisation ermöglicht es, Erfahrungen und Ressourcen der beteiligten Vereine zu bündeln und hochwertige Wettkampfangebote für den Nachwuchs zu schaffen.
Fechten im FTV heute
Trotz aller sportlichen Ambitionen soll beim FTV jeder seinen Platz finden.
Die Fechtabteilung verbindet mehrere Generationen und reicht von Kindern im Grundschulalter bis zu Aktiven jenseits des 80. Lebensjahres. Ebenso breit ist das sportliche Spektrum: vom Freizeit- und Breitensport bis zum leistungsorientierten Fechten.
Diese Vielfalt prägt die Abteilung bis heute.
Gleichzeitig investiert der FTV gezielt in die Ausbildung des eigenen Nachwuchses. Junge Mitglieder werden nicht nur sportlich gefördert, sondern können sich auch zu Kampfrichterinnen und Kampfrichtern, Trainerassistentinnen und Trainerassistenten sowie zu C-Trainerinnen und C-Trainern weiterentwickeln.
So verbindet die Fechtabteilung des FTV 1860 ihre lange Tradition mit moderner Nachwuchsarbeit, sportlichem Anspruch und einem lebendigen Vereinsleben.





